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Radwegekirchen in der Ev. Kirche von WestfalenPraxistag "Offene Kirchen als Radwegekirchen nutzen"![]() Radwanderwege sind beliebt – auch in Westfalen. Seit langem durchzieht ein dichtes Netz von Radwander-wegen verschiedene Regionen wie das Sauer- und Siegerland oder Ostwestfalen. Nicht selten führen Radwanderwege auch entlang Offener Kirchen. In den neuen Bundesländern entstand so vor einigen Jahren erstmals die Idee, die Kirchen auch als Radwege-kirchen zu nutzen und Radfahrer zur Rast wie zum Besuch der Kirche und zum stillen Gebet einzuladen. Welche Voraussetzungen muss aber eine Offene Kirche bieten, um als Radfahrkirche genutzt werden zu können? Was ist bei den Planungen zu bedenken? Welche speziellen Angebote können Radfahrern in einer Offenen Kirche angeboten werden? Wie baue ich eine Verbindung zum örtlichen bzw. regionalen Tourismus auf? Der erste Praxistag zum Thema „Radwegekirchen“ greift diese und andere Fragen auf und gibt Anregungen, wie die eigene Kirche auch als Radwegekirche genutzt werden kann. Thomas Froitzheim vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) wird als Referent praktische Hinweise und Hilfestellungen dazu geben. Im Anschluss wird per Fahrrad eine Radwegekirche in der Umgebung besucht und mit Kollegen vor Ort über ihre Erfahrungen gesprochen. Eingeladen zum Praxistag sind Interessierte, deren Kirchen an einem Radweg liegen sowie Haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitende aus Offenen Kirchen. Die Teilnehmenden werden gebeten, wenn möglich, ein eigenes Fahrrad zum Praxistag mitzubringen. Wenn Sie ein Fahrrad vor Ort mieten möchten, vermerken Sie dies bitte bei der Anmeldung (Leihgebühren s. u.). Ablauf: Ort: St. Simeoniskirche, Simeonskirchplatz, Minden Anmeldung bei: |
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