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Lüdenscheid, Christuskirche (Kapelle)

Kapelle der Christuskirche in Lüdenscheid

Als die Christuskirche am 31. Oktober 1902 eingeweiht wurde, war sie neben der Erlöserkirche die zweite evangelische Kirche Lüdenscheids. Erbaut wurde sie unter der Leitung und nach den Plänen des Architekten Gustav A. Fischer aus Barmen. Mit ihren 1200 Sitzplätzen ist sie die größte Kirche im Märkischen Kreis. Seit 1980 steht sie unter Denkmalschutz.

Den Grundriss bildet ein griechisches Kreuz. In der Mitte dieses Kreuzes erweitert sich der Raum zu einer großen Kuppel mit etwas 16,5 m hohem Gewölbe. Dem Namen Christuskirche wird Ausdruck verliehen durch die Darstellung der drei Ämter Jesu: außen am Turm über dem Hauptportal steht die Figur des lehrenden Propheten, das Altarbild zeigt den wegen der Sünden der Menschen in Gethsemane Leidenden und im Rundfenster über dem Altar ist der den Tod besiegende Auferstandene zu sehen.

Im Chorbereich finden sich noch weitere Hinweise auf Christus: der Gewölbebogen ist 1955 mit den Figuren der 12 Apostel ausgemalt worden. Darüber steht: „Jesus Christus, gestern, heute und derselbe auch in Ewigkeit“ (Hebr 13,8). Im linken Querschiff hängt seit 1994 ein von einem Gemeindeglied gestiftetes Abendmahlsgemälde.

Die Taufkapelle (s. Bild), ein Raum der Stille und des Gebets, ist montags bis freitags für Besucherinnen und Besucher von 9.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.

Adresse der Kirche:

Bahnhofstr. 59a
58507 Lüdenscheid

Ansprechpartner:

Ursula Thomes (Küsterin), Ev. Christuskirchengemeinde, Bahnhofstraße 59, 58507 Lüdenscheid, Tel. 0 23 51/2 44 64

Angebote:

Anbetungsecke (Blumen, Kreuz, Kerzen)

Materialien:

Gemeindebrief, Einladungen zu Veranstaltungen, Gebetbuch, Gebetsanliegen

Öffnungszeiten:

Öffnungszeiten: ganzjährig montags bis freitags von 9.00-18.00 Uhr

Kapelle der Christuskirche in Lüdenscheid